Nur ein Kügelchen für ein ganzes Pferd?

Häufig kennen wir die Regel: "Viel hilft viel."
Dies trifft so ganz und gar nicht für die Homöopathie zu. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das richtige homöopathische Mittel nur in ganz kleiner Dosierung und nur so lange eingenommen werden muß, bis der Körper darauf reagiert.

Die Homöopathen lassen einem Mittel Zeit zu wirken.
Wer bisher gewöhnt war, ein Medikament häufig und in großen Mengen zu verabreichen fühlt sich zuerst einmal etwas hilflos.

Gesund werden durch Homöopathie - wie geht das?

Info

Der Tierhomöopath arbeitet mit den Repertorien und Arzneimittelbildern aus dem Human-bereich.

Spezielle Tier-Repertorien dienen als Ergänzungen.


Buchtipp
von
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Taschen-Repertorium der homöopathischen Tiermedizin<BR></A>Rudolf Deiser
Taschen-Repertorium der homöopathischen Tiermedizin
Rudolf Deiser


Prinzipien der homöoapthischen Verschreibung Sonntag Verlag
Prinzipien der homöopathischen Verschreibung
Kailash N. Mathur

 

 

Homöopathie - nicht gerade ein neuer Trend

Die Homöopathie ist ein altes Heilsystem. (1790 begann der Begründer Dr. F. Samuel Hahnemann mit seinen Selbstversuchen. Einige Ideen der Homöopathie reichen noch weiter zurück.)
Auf 200 Jahre praktische Erfahrung kann die Homöopathie bauen - ein enormer Erfahrungsschatz!

Klassische Homöopathie
- der Behandler sucht das passende Mittel

Homöopathie funktioniert nicht so ganz einfach. Hier gilt eben nicht, dass bei einem Symptom X das Mittel Y gegeben wird.

Einer homöopathischen Behandlung beginnt erst einmal mit einer umfangreichen Fallaufnahme. Der Tierbesitzer sollte dafür ca. 1 bis 2 Stunden Zeit einplanen.

Der Behandler versucht in dieser Zeit sich ein möglichst umfassendes Bild über den Patienten zu machen. Von Eigenarten der Tiere, über die bisherigen Krankheiten, Impfungen und Behandlungen bis zu den einzelnen Symptomen wird von Kopf bis Fuß alles abgefragt.

Danach beginnt die sog. Repertorisation oder das Rubrizieren. Der Behandler ordnen die ganzen Infos aus der Fallaufnahme und schlägt Symptome in Repertorien (einzelne Mittel werden aufgrund ihres Arzneimittelbildes den Symptomen zugeordnet) nach.

Nach dem Repertorisieren haben sich nun einige wenige homöopathische Arzneimittel herauskristalisiert. Bei diesen Mitteln heißt es nun die Arzneimittelbilder genau zu studieren.

Das Mittel dessen Arzneimittelbild mit dem Symptomenbild des Patienten übereinstimmt bzw. die größte Ähnlichkeit aufweist, wird zur Therapie eingesetzt.

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Homöopathie - die Idee
Wie wirken Homöopathika?

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Heilung mit nichts?
3 Säulen der Homöopathie

von Simone Förster-Schüring
Tier-Naturheil-Therapie
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