Monchino Pferde
Mochinos sind die Ursprungsrasse Kantabriens im Norden der iberischen Halbinsel.
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Internetseite: Rasse-Erhaltungszucht Monchino-Pferde in NRW
Linktipps Pferdezucht
Mochinos sind die Ursprungsrasse Kantabriens im Norden der iberischen Halbinsel.
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wissenschaft.de | 25.08.1999
Pferde verrichten beim Galoppieren 10 Prozent mehr Arbeit als ihr Sauerstoffverbrauch es ihnen “eigentlich” ermöglichen könnte. Ihre “scheinbare Effizienz” liegt demnach bei 110 Prozent.
Die des Menschen liegt demgegenüber lediglich bei 75 Prozent.
wissenschaft.de | 16.07.2002
Die vom Menschen gehaltenen Pferde stammen von ungefähr 77 Wildstuten ab. Die Wildtiere wurden in der Geschichte der Pferdezucht weltweit in rund 17 Regionen eingefangen, berichten Forscher von “Biopsytec Analytik” in Rheinbach in einer Vorabpublikation des Fachmagazins “Proceedings” der Amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften.
wissenschaft.de | 03.05.2006
Forscher vermuten: Erste Einwanderer auf dem amerikanischen Kontinent trugen zum Aussterben der Wildpferde bei:
Als die ersten Menschen vor etwa 12.000 Jahren den amerikanischen Kontinent erreichten, trafen sie dort noch Pferde und Mammuts an. Die Einwanderer aus Asien könnten daher zum Aussterben dieser eiszeitlichen Tiere beigetragen haben.
wissenschaft.de | 26.11.2008
Forscher: An der Ausrichtung der Wirbel auf der Stirn lässt sich die bevorzugte Seite der Tiere ablesen:
Irische Forscher wollen aus den Wirbeln auf der Stirn von Pferden ablesen, ob das Tier Rechts- oder Linkshänder ist: Dreht sich der Haarwirbel auf der Stirn gegen den Uhrzeigersinn , dann bevorzugt das Pferd mit großer Wahrscheinlichkeit die linke Seite, haben die Forscher um Jack Murphy von der Universität von Limerick festgestellt.
wissenschaft.de | 09.11.2007
Forscher entdecken in Zentralindien den Gebissteil des ältesten bisher bekannten Huftiers: Das älteste bislang bekannte Huftier lebte vor rund 65 Millionen Jahren auf dem indischen Kontinent.
wissenschaft.de | 27.12.2007
Studie zeigt: Die teuersten Pferde vererben nicht die besten Gene: Hohe Deckgebühren für einen Hengst sind kein Zeichen für gute Rennpferdgene.
wissenschaft.de | 21.07.2008
Forscher entschlüsseln den Erbgutabschnitt, der für die weiße Fellfarbe verantwortlich ist: Schwedische Forscher haben die Genmutation identifiziert, die für das Entstehen der weißen Fellfarbe bei Schimmeln verantwortlich ist.
wissenschaft.de | 06.03.2009
Forscher stoßen bei Ausgrabungen in Nordkasachstan auf die bisher ältesten Hinweise auf Haltung der Steppentiere: Bereits vor etwa 5.500 Jahren dienten Pferde dem Menschen als Nutztiere.
wissenschaft.de
Frühe Erfahrungen: Berührungen von links machen junge Pferde weniger scheu als von rechts: Neugeborene Fohlen sollten – wenn überhaupt – auf ihrer linken Seite gestreichelt werden [...] Interessanterweise waren jedoch die Tiere am gutmütigsten, die gar nicht von einem Menschen berührt worden waren.
Norbert und Sabine Schafhausen züchten in NRW ganz besondere Schecken:
Lewitzer und Pintos (kleines deutsches Reitpferd)
Info Übersicht Laboklin zu SCID, HYPP, PSSM Typ I (Polysaccarid-Speicher-Myopathie) und weiteren Erbkrankheiten beim Pferd. Interessant auch die Hinweise zur Greying Mutation, die im Zusammenhang mit der Bildung von Melanomen steht.